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Eine neue Studie, veröffentlicht im Fachmagazin The Lancet, zeigt, dass Glücksspielsucht weitreichende psychische und physische Schäden verursacht und das Risiko für Suizid, finanzielle Probleme und Kriminalität erhöht. Die zunehmende Verbreitung digitaler Glücksspielangebote verschärft das Problem, besonders für sozial benachteiligte Gruppen, Kinder und Jugendliche, die durch Werbung und spielerische Gestaltung leicht beeinflusst werden.

Schätzungen zufolge sind weltweit etwa 450 Millionen Menschen von den negativen Auswirkungen des Glücksspiels betroffen. Die Kommission fordert daher strengere Regulierungen und stärkere internationale Zusammenarbeit, um den Zugang zu Glücksspiel zu begrenzen und gefährdete Gruppen besser zu schützen. Zudem sollen Hilfsangebote und Aufklärungskampagnen verstärkt werden.

Quelle: Tagesschau
[Stand 25.10.2024]