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Warum ist die Unterscheidung so wichtig?

Illegale Anbieter entziehen sich der staatlichen Aufsicht. Das bedeutet für die Spielenden:

  • Kein Spielerschutz: Schutzmechanismen wie das Sperrsystem OASIS werden oft ignoriert.

  • Suchtgefahr: Ohne Einsatzlimits und Überwachung ist das Risiko, die Kontrolle zu verlieren, massiv erhöht.

  • Rechtliche Unsicherheit: Gewinne werden oft nicht ausgezahlt, und die Teilnahme an illegalem Glücksspiel kann rechtliche Konsequenzen haben.

     

Die wichtigsten Tipps der GGL auf einen Blick:

  1. Die Whitelist prüfen: Nur Anbieter, die auf der offiziellen „Whitelist“ der GGL stehen, verfügen über eine deutsche Erlaubnis.
  2. Impressum checken: Seriöse Anbieter haben einen klaren Firmensitz und eine deutsche Lizenznummer im Fußbereich ihrer Webseite.
  3. Zahlungsmethoden: Illegale Anbieter nutzen oft verschleierte Zahlungswege.

Unser Fazit: Prävention beginnt mit Wissen

Als Beratungsnetzwerk in Mecklenburg-Vorpommern begrüßen wir diesen Vorstoß der GGL. Illegales Glücksspiel zielt oft bewusst auf Menschen ab, die bereits ein problematisches Spielverhalten zeigen, indem Werbeverbote und Schutzregeln umgangen werden.

Wichtig: Eine deutsche Lizenz garantiert zwar die Einhaltung von Regeln, schließt aber das Risiko einer Suchtentwicklung nicht aus. Auch legales Glücksspiel kann süchtig machen.

Weitere Informationen & Download

Die vollständige Broschüre können Sie direkt auf der Webseite der GGL herunterladen oder dort als Printmedium bestellen:  Link zur GGL-Pressemitteilung und Broschüre

 

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung? Wenn Sie das Gefühl haben, die Kontrolle über Ihr Spielverhalten zu verlieren – egal ob bei einem legalen oder illegalen Anbieter – sind wir für Sie da. Nutzen Sie unsere Beratungsstellensuche, um anonyme Hilfe in Ihrer Nähe in MV zu finden.

 

Quelle: Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder [Abruf 21.01.2026]